Dienstag.
Ich wache Mal wieder um 5:45 auf, obwohl ich eigentlich bis 7 Uhr schlafen könnte. Die morgendliche Frühe nutze ich, um meinen Reiseblog zu updaten – jetzt, wo ich noch WLAN habe und es klappt sogar noch besser als gedacht.
Die Nacht war wirklich der reinste Traum, die Bettdecke kommt direkt aus dem Himmel; ich sag’s euch. Ich könnte mir keine andere wünschen und ich genieße sie diesen Morgen noch so lange ich kann!!
Und: Nach heute Morgen habe es tatsächlich geschafft, meinen Reiseblog up to date zu bringen. Ich hätts nicht mehr für möglich gehalten haha.
Aber: Ich weiß nicht, wie das mit dem Internet in den nächsten Tagen aussehen wird, also nicht wundern – es kommt ansonsten nach der Wanderung im Schwall ^^.
Ich höre dann noch ein wenig die drei ???, bis es auch schon Zeit fürs Frühstück ist. Porridge mit Banane, schmeckt sehr guuut und gibt mir hoffentlich Power für den Tag.
Ich ziehe mich an – meine Leggings ist leider noch feucht, aber muss sein – ich hab nur eine dabei.
Die musste ich gestern wegen meiner Tage waschen. Stehklos, den ganzen Tag wandern und Periode sind halt nicht die geilste Kombi. Alles nicht so optimaaal, aber was soll’s, gehört auch dazu. 🙂
Dann starten wir motiviert in die Wanderung und erstmal geht es wieder die Jeep-Straße entlang.
Ich bin leider etwas in Morgenmuffel-Stimmung und als der Guide meint, dass wir heute lange die Jeep-Straße laufen, find ich das gar nicht so toll haha.
Er meint, für die Trekkingtrails muss man immer erst die Locals fragen, ob dort gerade gebaut wird oder ob die Straße frei ist.
Irgendwann gibt es eine Abzweigung. Es geht entweder die Straße entlang – leichter und schneller.
Oder durch bewachsene Treppen – viel anstrengender und auch länger.
Ich entscheide mich natürlich für die Treppen und keine 2 Meter darauf und ich liebe es. Es ist nichts mehr von der Jeep-Straße zu sehen und überall nur endloses Grün.
Es sieht wirklich aus wie der Weg ins Paradies. Grün, wohin das Auge reicht, und als Abgrenzung zum Himmel rieisige, bewachende Berge.
Die Geräuschkulisse ist einfach nur fantastisch. Das Vogelgezwitscher, das Grillenzirpen, das Knacken der Äste unter meinen Füßen, das Rascheln des Gras und des Gebüschs unter meinen Schuhen, das gleichmäßige Schnaufen meines Atmens.
Mein Guide hat nicht übertrieben, der Weg ist wirklich tough. Aber ich liebe jede Sekunde davon. Mir rennen die Schweißperlen die Schläfen herab und meine Beine ächzen nur so vor sich hin. Ich fühle mich so lebendig.
Bisman ist tatsächlich ein Stückchen hinter mir, aber jeder hat sein eigenes Tempo und das ist total in Ordnung.
Bald gelangen wir wieder auf die Jeep-Straße. Nach einer Weile gibt es die nächste Gelegenheit zu wählen. Maites Beine schreien TUS MIR BITTE NICHT AN, aber Maite wählt natürlich den Naturweg. Dieser ist diesmal tatsächlich ein noch größerer Umweg und Halleluja, diese Stufen hören wirklich nicht mehr auf.
Das pusht mich schon langsam an die Grenzen. Aber ist immer noch so wunderwunderschön.
Es geht ständig die bewachsenen Natur-Steintreppen hoch und wieder runter. Wir wandern heute ca 6-7h, erreichen aber von 1100 Metern aus nur 1900 Meter am Ende des Tages. Das liegt zum einen am ständigen Auf und Ab und daran, dass der Circuit allgemein nicht nur Höhenmeter, sondern auch einige Kilometer zurücklegt.
Alsooo hoch – und runter. Hoch – und runter. Puiiiii. Derei garo cha (sehr anstrengend). Derei gormy cha, bossina ayo (sehr heiß, Schweiß) 😉
Wir machen eine kleine Pause in einem kleinen Dörfchen und dort ist wirklich ein unfassbar süßer, kleiner Junge. Ich find seine Fleecehose so cool; wenn sie mir passen würde, würde ich sie klauen haha.
Die ältere nepalesische Dame schenkt uns ein paar kleine Pflaumen, die hier direkt aufm Baum wachsen. Und sie geben mir noch ein Kissen, weil ich draußen auf dem Boden sitze. Diese Gastfreundschaft ist so besonders für mich.
Was gibt es bitte tolleres, als hier zu sitzen, dem kleinen tollpatschigen kleinen Jungen zuzusehen, wie er immer wieder hinfällt, und frisch vom Baum gepflücktes Obst zu essen.
Diesen Ort hätten wir auf der Jeep-Straße nicht erreicht. Das zeigt mir mal wieder, wie sehr man sein Glück selbst in der Hand hat. :*)
Ein paar Pfläumchen nehmen wir zur Stärkung noch mit und dann verabschieden wir uns.
Der kleine Junge läuft mir hinterher, so nahe bis zu mir, als wolle er mich umarmen, und bleibt dann schüchtern stehen. Den letzten Schritt gehe ich und drücke ihn kurz an meine Beine. Wie süüüüß :””””’)
Er läuft vor uns her und seine Mama ruft nach ihm. Ich laufe ihm hinterher, schnappe ihn und bringe ihn zu seiner Mama zurück. Darf ich den bitte einpacken und mitnehmen?? Bitte? :’)
Weiter geht es.
Auch heute ist dir Tierwelt mal wieder unbeschreiblich schön! Zahlreiche Schmetterlinge mit einzigartigen Maserungen und Farben. Jedes Mal rufe ich fröhlich Butterflyyy. Mein Lieblingsschmetterling von gestern wir nochmal übertroffen: Ein rieisger blau-gelb leuchtender Schmetterling schwingt mit seinen zauberhaften Flügeln an mir vorbei. Einfach nur WOW!
Außerdem sehe ich diesmal eine lebendige Schlange, was ich SUPERCOOL finde. Sie ist beige-schwarz und recht dünn, aber ich finde sie trotzdem sehr beeindruckend. Mein Guide hat Angst vor Schlangen. Ich lache und meine, dass ich ihn beschützen werde.
Ich habe meine Augen an einer riesige, wunderschöne Libelle geheftet. Dann lande ich mit meinem Fuß auf einmal in einem total versteckten Loch und knicke um. Ayayay aufpassen Maite… Beeindruckende Tierwelt hin oder her, deine Füße brauchst du noch. Ich kann den leichten Schmerz Gott sei Dank direkt wieder rauslaufen und alles ist tip-top.
Und dannnn. Fängt es an zu regnen. Juhuuuuuu. Ich freue mich darüber wie ein Schnitzel, ich will endlich meinen Regenponcho austesten heheheeeee.
Als erstes wird sich um den Rucksack gekümmert, der Regenschutz drüber gezogen und dann ist das schon mal erledigt. Wäre ja dumm, wenn ich trocken bin, aber mein gesamter Rucksack pitschenass ist haha.
Dann stülpe ich mir den Poncho über und es ist gefühlt noch lauter, als wenn man eine dicke Zeltplane mit voller Kraft zusammenknüllt.
Die Kapuze reibt die ganze Zeit an den Ohren und raschelt wirklich sehr sehr laut haha.
Aber ich LIEBE den Poncho. Es ist einfach so ein Vibe, damit durch die Berge zu wandern. Und eben einfach sehr praktisch, weil auch der größte Teil der Beine bedeckt ist und die Hose somit trockenbleibt.
Wenn ich die Kapuze ganz aufhabe, ist auch meine Brille überdacht, sodass diese auch sauber bleibt. Schon cool.


Allerdings fühle ich mich in der Kapuze sehr eingeengt und mir ist’s zu laut, also stecke ich mir diese hinter die Ohren haha. Ich sehe sicher aus wie ein Gnom, aber so fühle ich mich schon etwas freier und ich kann Bisman wieder verstehen.
Die Tröpfchen auf meiner Brille sind auch nicht so schlimm.
Es ist nicht ansatzweise ein nepalesischer Platzregen, wie ich ihn in Chitwan und Pokhara erlebt habe, aber den Poncho braucht man schon.
Es geht munter weiter und ich liebe es einfach, durch den Regen zu wandern.
Mir gefällt einfach so gut, dass man sich normalerweise bei Regen vermutlich einen Weg nach drinnen suchen würde. Beim Wandern ist es einfach piepegal und man genießt trotz jeglicher Wetterlage einfach nur das Leben.
Ich wünsche mir gerade nichts anderes.
Ein paar Ziegen am Wegrand – hallöchen ihr da!
Wir landen in einer kleinen überdachten Höhle und ich frage, ob wir kurz stoppen können. Ich möchte einen Riegel aus meinem Rucksack holen und damit nicht alles nass wird, ist das hier eine sinnvolle Stelle.
Außerdem sind Höhlen einfach krass cool!!!
Uns besuchen die Ziegen von vorher – kuckuck zum zweiten Mal und neben der Höhle befindet sich ein riesiger Wasserfall.

Es ist einfach nur perfekt und ich liebe es. Ich mampfe meinen Riegel, der seinen Job erledigt und gut schmeckt. Ich habe die gleichen gekauft, wie auf meinem letzten Trek.
So verbringen wir eine kurze Zeit in der Höhle und spazieren anschließend weiter.
Der Regen hört langsam auf. Fast plötzlich bin ich wirklich so kaputt und jeder einzelne Schritt ist wahnsinnig hart.
Nach einer Weile realisiere ich, dass der Grund dafür dieser Plastikponcho ist, der mich ohne die richtigen Wetterverhältnisse einfach von innen grillt. Schon das Kapuze Absetzen und Ärmel Hochkrempeln bringt mir etwas Leben zurück.
Der Poncho muss unbedingt ganz weg!!
Als ich mir das Ding über den Kopf ziehe, bekomme ich wirklich gar keine Luft. Ich habe einen kurzen Flahsback zur Belehrung, die man als kleines Kind bekommt, dass man sich keine Plastiktüte über den Kopf ziehen darf und verstehe das in diesem Moment zur zu gut.
Heute wandern wir echt lange und mein Körper meldet sich schon ziemlich. Wir machen immer öfter kurze Päuschen.
Bisman ist mit jeder Stunde, die wir gemeinsam verbringen beeindruckter von meinem nepalesisch, weil ich immer mal wieder, wenn es passt, ein Wort oder einen Satz raushaue. Er meint, mein nepalesisch ist viel mehr als nur “Tori” (Wenig – das sage ich immer, wenn ich nach meinem ersten nepalesischen Satz gefragt werde, ob ich Nepali spreche haha).
Er bringt mir bei, wie man nach der Rechnung fragt und die Zahlen bis 1000. 20-100 skippen wir erstmal, das wäre etwas viel. Aber für 100,200,300 und 1000,2000,3000 usw. muss man wie in fast jeder Sprache ja nur bis 9 zählen können und etwas hinten dranhängen. Alles klar, langsam überlebe ich dann wohl alleine in Nepal 😉
Kurz vor unserer großen Mittagspause gibt es eine Hängebrücke. Daneben eine neu gebaute Brücke. Die Hängebrücke sieht so aus, als müsste man danach durch eine kleine Höhle, also will ich dort unbedingt einmal rüber. Eine Enttäuschung haha es geht nur neben den Felsen entlang, nicht unten durch – das sah von Weitem nur so aus… Danach geht es allerdings durch völliges Gestrüpp, weil diese Brücke nicht mehr benutzt wird, was ich wiederrum ziemlich cool finde – hat sich also doch gelohnt 😉
Die neu gebaute Brücke geht es wieder zurück, weil wir auf unserem ursprünglichen Seite weiterlaufen müssen. Sehr ineffektiv, aber Abenteuer muss ja nicht effektiv sein hehe.
Dann sehe ich zum ersten Mal andere Trekker. Wie tollllll. Ein Pärchen. Sie sind zu weit weg, um sie zu treffen, aber sie gehen in die gleiche Richtung, vielleicht habe ich heute Abend ja Gesellschaft 😉 man merkt schon sehr, dass Off-Season ist, wir treffen fast niemanden und viele Hostels haben auch gar nicht mehr offen.
Wir erreichen unseren Pausenort und wollen dort eine halbe Stunde Rast machen.
Der Ort ist so so schön. Er sieht aus wie ein kleines Touridörfchen an der Nordsee. Manche Häuser sind weiß-blau gestrichen, auf einer Terrasse gibt es sogar regenbogenfarbene Sonnenschirme. Da werde ich gedanklich mal kurz nach Le Coq and den Strand katapultiert. Wunderschön!!
Wir setzen uns auf eine dieser Terrässchen.
Schuhe ausgezogen – EIN TRAUM!
Ich esse eine Nudelsuppe und schreibe schon ein paar Zeilen für meinen Reiseblog.
Ich sitze in der Sonne, Bisman isst drinnen im Schatten.
Als er rauskommt und sieht, dass ich Notizen schreibe, spricht er mich darauf an, ob ich meinen Reiseblog schreibe, was ich bejahe.
Als er sieht, wie viel ich bereits geschrieben habe, meint er WOOOW – du bist ja so schnell.
Ich meine, dass das sein mag, aber meine Hände trotzdem nicht schnell genug sind für all die Gedanken, die durch meinen Kopf sprudeln.
Ich bezahle und bin zu schüchtern, um auf nepalesisch nach der Rechnung zu fragen. Ahhhh da waren so viele Menschen und ich war mir nicht mehr sicher, wie es geht. Nächstes Mal!!!!
Wir legen los – ich habe wieder etwas Power – und laufen über eine total alte, einfach gebaute Brücke, die ich echt cool finde.
Danach geht es unglaublich steil nach oben und NIX DA neue Power. Ich sterbe fast. Ich schnaufe wie ein Ochse, meine Beine brennen wie verrückt und mein Körper denkt sich, Maite willst du mich eigentlich veräppeln. Haha.
Der Plan ist, nach dem Mittagessen noch 1,5h zu laufen. Wenn das hier jetzt die ganze Zeit so weitergeht, dann PROST!
Die einzige Genugtuung ist, dass es Bisman genauso geht und er sogar noch langsamer als ich hahaha. Da fühle ich mich schon etwas besser – geteiltes Leid ist halbes Leid 😉
Ich lache darüber und meine zu ihm, dass ich jetzt vielleicht noch schneller bin, aber er in der Höhe ganz sicher seine Rache bekommt, wenn ich dann aus meinem letzten Loch pfeife, weil ich die Höhe nicht packe.
Gott sei Dank ist dieses Stück nur echt kurz, bis wir auf der Jeep-Straße landen. Und TADAAA, wer hätte es gedacht, Maite freut sich über diese Straße. ICH. KANN. NICHT. MEHR.
Es sieht auch echt cool aus, neben uns verläuft eine steile Felswand sehr lange und fast senkrecht nach oben. Darunter fühlt man sich so so klein.

Ich sehe einen kleinen Käfer. Der Panzer ist knallrot, mit einem gold leuchtenden Punkt und die Beinchen sehen so aus, als wäre er versehentlich in eine neongelben Farbpalette gekrabbelt. Wir sehen auch echt große Geckos.
Ein Gecko läuft wirklich aus dem Nichts im Fullspeed über die Straße auf die andere Seite zu den Felsen, es sieht so so lustig aus.
Ich erzähle Bisman, dass ich mir vorstelle, wie der Gecko ewig am Straßenrand steht, Angst hat, sich immer wieder denkt – SO JETZT!!, dann doch wieder nen Rückzieher macht. Und sich irgendwann denkt – JETZT – um sein Leben rennt und auf der anderen Seite ankommend seinen Freunden von seiner halben Nahtoderfahrung erzählt. Hahaha.
Er meint daraufhin, dass er jetzt versteht, warum ich so schnell beim Reiseblog schreiben bin, weil ich eine blühende Fantasie hab. Was für ein schönes Kompliment. Er fragt mich, ob ich diese Geschichte auch aufschreiben werde.
Ich meine zu ihm, dass ich sie ab jetzt aufschreiben werde, weil mich seine Antwort so sehr freut.
Ach – ihn mag ich echt jetzt schon so gerne. Es ist viel lockerer als mit Bikram und alles ist noch viel mehr auf Freundschaftsbasis.
Gefällt mir hihi.
Langsam zehrt sogar die Jeep-Straße an meinen Kräften und ich muss mich echt etwas durchbeißen. Ich kann förmlich spüren, wie der Rucksack mich in den Boden drückt und immer schwerer wird. Als würde mich jemand nach unten stampfen wollen.
Wir machen nochmal eine kurze Trinkpause und ich fülle meine Wasserflasche auf. Da ich beim Reinschauen allerdings einige schwarze Pünktchen erkenne kippe ich es wieder aus.
Ich trinke hier in den Bergen zwar das Leitungswasser, bin mir aber noch nicht so ganz sicher, ob mein Magen das verträgt. Soweit ist alles gut, aber ich schaue mir das Wasser jedes Mal an und entscheide dann individuell.
Ich trinke heute auch zweimal direkt aus der Natur und das macht mich mega happy. Es gibt nichts tolleres und echteres als kaltes, frisches Bergwasser.
Wir sehen ein Dörfchen auf uns zukommen und JA! das ist es für heute.
Die Wahl des Hostels fällt ganz unparteiisch auf das Haus, mit der schönsten Farbe. Lila-blau-pink. 😉

Allgemein sind hier überall alle Häuser bunt gestrichen, das ist so wunderschön.
Es ist so simpel, einfach eine bunte Farbe beim Streichen zu wählen, und macht dafür so viel aus.
Der Moment, als ich meinen Rucksack abstelle – ein reinstes Träumchen.
Der Moment, als ich Schuhe und Socken ausziehe – UNBESCHREIBLICH.
Man tut das gut haha.
Ich lockere meine Beine auf und nehme Magnesium – eine gute Vorsorge für morgen.
Dann geht’s ab ins Zimmer und erstmal etwas Frisches anziehen. Man bin ich kaputt. Es ist mittlerweile halb fünf, um 8 sind wir los gewandert.
Ich liege eine Weile im Bett, dann setze ich mich in den Essensaal, um meinen Blog zu schreiben.
Bisman setzt sich irgendwann zu mir.
Wir machen abwechselnd Musik an und die Stimmung ist total schön. Parallel schreibe ich meinen Reiseblog. Irgendwann sage ich versehentlich laut “KUCKUCK” und Bisman schaut mich fragend an. Ich fange an zu lachen und meine, dass ich manchmal vergesse, dass ich unter Leuten bin. Ich habe das Wort “Kuckuck” ausgesprochen, weil ich beim Schreiben gerade bei der Ziegen-Höhlen-Passage bin und mich gefragt habe, wie ihr es in diesem Blogeintrag wohl lesen würdet haha. Eigentlich denke ich nämlich eher an “guckguck”.
Naja, wir lachen beide.
Zum Abendessen gibt es Dal Bhat und mir schmeckt es sehr gut. Es gibt Ladyfingers – das Gemüse, das ich mit Bhagawan gekocht habe und ich muss an ihn denken.
Nach dem Essen bespreche ich mit Bisman noch, wie es morgen weitergeht und dann geht es ab in die Heia. Die Toilette ist tatsächlich westlich – Wooow. Es gibt ein Waschbecken! CAPOOWWW. Zähne putzen und Nachtiiiii.
Die genaue Route, Höhenmeter etc. und alle restlichen Bilder des Tages findet ihr hier:
https://www.komoot.de/tour/1154816773?ref=aso
Bussi Bussis,
~Maite

R E S P E K T
❤️❣️❤️❣️
Mama, heute im Tannheimer Tal weeeiittt geradelt 🙂